smovey

smovey / Bewegungsmangel? Konzentration?

 

Noch nie war es so einfach und genussvoll, sich gesund zu bewegen!

„smovey“ ist ein Kunstwort und setzt sich zusammen aus den drei englischen Wörtern „swing, move and smile(y)“ und spiegelt perfekt die dahinter liegende Idee von schwungvoller Bewegung, die in erster Linie Freude macht, wider.

Anwender sind begeistert und können sich die vibrierenden Schwungringe aus ihrem Bewegungsalltag nicht mehr wegdenken. Die sanften Vibrationen, welche beim Hin- und Herschwingen erzeugt und auf den Handflächen sofort spürbar werden, stimulieren durch die Übertragung über die Handreflexzonen den gesamten Organismus und das Nervensystem. Die Schwingung überträgt sich auch durch den hohen Wasseranteil des menschlichen Körpers auf die Zellen und erreicht und aktiviert die Tiefenmuskulatur. 

 

 

Erfunden wurden die mittlerweile sehr bekannten smoveys vom Oberösterreicher Johann „Salzhans“ Salzwimmer, ehemaliger Gastwirt, Tennis- und Schilehrer. Vor über 20 Jahren wurde bei ihm im Alter von 50 Jahren „Morbus Parkinson“ diagnostiziert. Durch das rasche Fortschreiten der Krankheit und die damit verbundenen Bewegungseinschränkungen wurde „Salzhans“’ unbändiges Verlangen geweckt, seine Mobilität durch bestimmte Bewegungsabläufe zu verbessern bzw. zu erhalten.

 

So stellte er fest, dass es ihm nach dem Tennis spielen immer für kurze Zeit besser ging, er seine Bewegungen kontrollierter und flüssiger ausführen konnte. Er beobachtete Boris Becker bei seinem legendären Aufschlag, bei dem er vorher einige einleitende Schwungbewegungen ausführte. Inspiriert durch diese Technik wollte er etwas finden, das ihm den notwendigen Schwung wieder geben sollte. So marschierte er einige Zeit mit seinen Tennisschlägern schwingend durch sein Dorf (Großraming) und erntete damit nicht nur Anerkennung. Kurze Zeit später verstärkte er das Schwungverhalten der Tennisschläger, indem er Schläuche mit Kugeln im Inneren an der äußeren Rundung befestigte.

 

Nach etlichen Versuchen und jahrelangen Experimenten entdeckte Hans durch Zufall einen Spiralschlauch, füllte Kugeln ins Innere, befestigte einen Griff an der Oberseite und somit war der erste smovey gefertigt.

Produziert werden die grünen Fitnessringe in einer Integrationswerkstätte im oberösterreichischen Weyer, auch hier findet die Ethik und Philosophie von smovey „Der Mensch im Mittelpunkt“ ihre Entsprechung.